Ritt ins Jenseits

Die Hauptperson in dieser Geschichte ist Magma. Ein Junges Mädchen das 

zusammen mit ihrer Freundinn Dakaria und ihrem Pferd Mous lebt. 

Ihre Familie ist ihr unbekannt, so begibt sie sich eines Tagen durch einen

schwarm Glühwürmchen in ein Abenteuer und erfährt endlich wer sie ist. 

 

 

Charaktere in dieser Geschichte: 

Magma, Dakaria, Diabolus, Stella, Alae, Mous

 

Name: Magma (Bedeutung Magma oder Lava)

Geschlecht: Weiblich

Alter: 15 Jahre

Aussehen: Großes, schlankes Mädchen mit Blonden lockigen Haaren und grün und goldenen Augen

Sonstiges: Hat ein graues Pferd names Mous

 

 

Name: Dakaria (Bedeutung Die Dunkle)

Geschlecht: Weiblich

Alter: 16

Aussehen: Blasses, schlankes Mädchen mit schwarzen glatten Haaren und rauchgrauen Augen

Sonstiges: Eigendlich ist sie eine Dämonin aus der Welt von Diabolus, doch Magma weis das zuerst nicht. 

 

 

Name: Diabolus (Bedeutung Teufel)

Geschlecht: Männlich

Alter: Altert nicht, ist jetzt aber 38

Aussehen: Großer, kräftiger Mann mit Schwarzen Haaren und dunklen Augen.

Sonstiges: Lebt in der Hölle, ist der Wächter der Toten

 

 

Name: Stella (Bedeutung Stern)

Geschlecht: Weiblich

Alter: Altert nicht, ist jetzt 35

Ausssehn: Schlanke Frau mit langen, glatten blonden Haaren und blauen Augen

Sonstiges: Lebt im Sternenpalast, ist die Wächterin der Sterne

 

 

Prolog

 

``Lauf!´´ rief die Blondhaarige Frau. ``Nein! Nimm sie mit und lauf! Ich halte sie auf.´´ ``Nein, das kannst du nicht!´´ ruft die Frau einem Großen Mann zu.

``Bitte Stella! Bringt euch in Sicherheit.´´ ``Ich liebe dich Diabolus, pass auf dich auf!´´ rief die Frau und rannte weiter. Sie hatte ein kleines Kind im Arm.

Schlachtrufe ertönten, Klingen klirrten und schreie klirrten. Stelle rannte weiter. Doch sie konnte schritte hören, rennende Menschen. Sie rannte um einen Felsen, es gab nur eine Möglichkeit. Sie schob ihr Kind in eine Nische zwischen zwei Felsen. ``Ich liebe dich Magma.´´ flüsterte Stella.

``Da ist sie!´´ rief eine Männerstimme.

``Wo ist es?!´´ ``Vergiss es!´´ rief die Frau und spukte dem Gerüstetem Mann ins Gesicht.

Ein fürchterlicher Schrei ertönte und ein grelles Licht erhellte alles.

 

 

Kapitel 1

 

``Na los! Schneller Mous!´´ rief Magma ihrem Pferd laut zu. Sie saß auf Mous rücken und hielt sich an ihrer Mähne fest. Sie ritten über eine Große weite Wiese.

``Brrr.´´ Magma stieg ab und ging zu einem Busch mit roten Beeren. ``Ja, die sehen noch gut aus.´´

Das Blondhaarige Mädchen nahm einen Lederbeutel und füllte ihn nach und nach mit den Beeren. Mous wieherte ungeduldig und scharrte mit den Hufen. ``Ich komme!´´ rief Magma. Sie stieg auf und Mous galoppierte auf Kommando los.

Sie ritten in den Wald. ``Mous du wartest hier.´´ befahl Magma. Sie ging in den Wald. Sie sammelte. Bald würde der Winter kommen, und dann hatte sie nicht mehr so viel essen. Sie musste Beeren trocknen und Pilze Sammeln, und sonst noch was sie finden konnte. Und Magma hatte erfolg, Beeren, Pilze, Kastanien und sonstige Nuss Arten. Schachtelhalm und Gänsekraut. sie nahm alles mit und ging zurück zu Mous.

``Komm gehen wir nachhause.´´ Magma stieg auf den Rücken ihres Pferdes und galoppierte los. In Richtung der spitzen Steine.

 

 

Kapitel 2

 

``Dakaria! Ich bin wieder da!´´ rief Magma laut. Sie stieg von Mous rücken und ging über das weiche Gras hinüber zu zwei großen, spitzen Steinen. Dazwischen war eine Nische. Magma zwängte sich hinein. die Steine waren innen hohl und bildeten einen kleinen Raum. Licht viel durch ein Loch in einem der Steine. Getrocknetes Gras und Moos lagen in einer Ecke, auf der Gegenüberliegenden Seite war alles Mögliche. Pfeile, Spitze Steine, ein Krug, mehrere Felle, zwei Steinplatten, ein Gefäß aus Ton und noch mehr Dinge. Ganz hinten in der dunkelsten Ecke der Höhle lagen geflochtene Körbchen und Flache Steine in auf denen sich Pilze stapelten. Krüge in denen Beeren waren und ein Riss in dem Stein in dem Nüsse und Bucheckern lagen.

``Ich bin hier Magma!´´ ertönte eine Stimme von draußen. Ein Mädchen mit schwarzen Haaren saß vor einem flachen Stein und Zermalmte mit einem anderem Stein blaue Beeren. ``Dakaria! Ich habe eine super Ausbeute gemacht!´´ rief Magma glücklich und holte zwei Lederbeutel hervor.

``Hast du zufällig Ampfer gefunden? Wir bräuchten was.´´ sagte Dakira beiläufig.

``Was wofür?´´

``Zum Essen natürlich, wir können sie kochen, roh essen...´´

``Nein ich habe kein Ampfer gefunden, du kennst dich besser mit solchem Zeug aus.´´ sagte Magma.

Dakaria lachte. Sie war vor 7 Jahren zu Magma gekommen. Sie kam aus einem Dorf weit weg von hier, sie leben mitten in der Wildnis, ein Fluss die Steine, Wiesen ein Wald. Magma lebte vorher auch schon hier.

Obwohl sie sich nicht wirklich an ihre Kindheit erinnern kann, oder an ihre Eltern.

``Ich habe Pilze, Nüsse, Knollen alles mögliche! Wir werden satt werden.´´ sagte Magma.

``Guuut...´´ sagte Dakira langsam. ``Bring das Essen zum Vorrat, aber gib mir ein paar Beeren ja.´´ Magma nickte.

 

 

Kapitel 3

 

``Magma! Magma, sieh dir das an!´´ Magma schreckte hoch. ``Was?´´ fragte sie verschlafen. Das blonde Mädchen saß auf dem Moos, Gras Bett. Es was dunkel. ``Magma schnell komm her, das musst du sehen!´´ rief Dakaria.

Magma setzte einen Fuß auf den Sandigen, harten Boden. Es war ungewöhnlich kalt.

Sie band sich einen von ihren Lederschuhen um die sie sich selbst gemacht hatte. Sie streckte sich und ging dann durch den Spalt nach draußen. Auch hier war der sandige Boden eiskalt.

Plötzlich wurde es heller.

Mous wieherte und schnaubte laut. ``Da! Sieh dir das an!´´ rief Dakaria aufgeregt.

Weiter hinten, hinter dem... ''Spitze-Steine-Feld'' schwebte etwas... ein heller Punkt.

Und da kam ein zweiter. ``Was ist das?´´ fragte Magma, nahm aber den Blick nicht von dem Ereignis.

``Gehen wir näher ran.´´ flüsterte Dakaria.

sie gingen um die Steine herum, näher an die seltsamen fliegenden Lichter.

``Es sind Glühwürmchen.´´ lachte Dakaria.

Sie hatte recht, es waren Glühwürmchen!

Mous kam zu Magma angetrabt und stupste sie energisch an. ``Was ist denn?´´ fragte sie.

Mous wieherte und stampfte mit den Hufen.

``M-m...´´ stotterte Dakaria leise. ``Was ist denn?´´ fragte Magma und drehte sich zu ihr um.

Sie war kreidebleich geworden, blasser als sie sonst schon ist.

``Was ist denn?´´ Dakaria starrte auf die Glühwürmchen.

Magma drehte sich erneut zu den Glühwürmchen, doch da waren keine kleinen Punkte mehr, es war eine Wand aus hellem, grellem Licht.

 

~``Magma. Magma, du musst zu ihm gehen. Du musst deinen Vater finden!´´ rief eine sanfte Stimme. Ich dachte ich kenne sie. Alles um mich war weis, ich konnte nichts anderes sehen. ``Geh zu deinem Vater, du wirst geführt werden. Hör zu Magma, es tut mir leid, es tut mir so leid dass ich dich so früh verlassen musste.´´ Eine große, schlanke Frau mit langen blonden Haaren erschien.

``Was?!´´ wisperte ich ungläubig. Mein Hals fühlte sich trocken und wund an. ``Wer sind sie? Wer ist mein Vater, und warum bin ich hier!´´

``Magma, ich weis das du dich an nichts erinnern kannst. Aber ich will das du eines weist, ich habe dich nicht vergessen, niemals. Deine Mutter hat dich nie vergessen...´´ die Stimme wurde leiser. Es wurde dunkel und ich fiel ins Schwarze, tiefer und bald konnte ich nur noch ein ständiges Rauschen hören.~

 

 

Kapitel 4

 

Magma wachte auf, sie spürte weiches Fell und ein unaufhörliches Ruckeln. Sie saß auf etwas, etwas was sich bewegte. Sie öffnete die Augen. Sie ritt auf Mous.

Aber wohin ritt sie? Magma konnte nichts sehen es war stockdunkel. Zu dunkel um etwas zu sehen. Es war kein Mond zu sehen, keine Sterne. Es erschien ihr Komisch, noch komischer war das Mous irgendwo hin ritt, irgendwo wo nichts zu sehen war.

Plötzlich stieg Magma ein grauenhafter Gestank in die Nase, wie Asche, etwas verbranntes und ich konnte etwas knistern hören.

``Mous! Mous bleib stehen, wohin gehst du?!´´ rief das Mädchen auf einem Pferd das ins Dunkle ritt. Mous schnaubte, wieherte aber blieb nicht stehen.

Plötzlich stoppte sie abrupt. ``Mous! Was ist los?´´ rief Magma.

``Ich glaube sie wollte zu mir.´´ sagte eine tiefe, aber liebevolle Stimme.

``Wo bist du?´´ rief Magma beunruhigt.

Lichter flammten auf, ein großer runder Raum, Feuer in Kelchen, ein Thron, Verschwommene Bilder an der Steinernen Wand und ein Großer Mann mit schwarzen Haaren und dunklen Augen.

``W.-er bist du.´´ flüsterte Magma leise.

Eine starke Energie baute sich in ihr auf und strömte in sie ein.

Der große Mann kam näher und lächelte dabei, fast schon traurig.

``Magma, oh Magma du bist so groß geworden.´´ sagte er, ``Ich weis du kannst dich nicht an mich erinnern. Aber-´´ er brach ab, atmete aus, ein warmer hauch strich Magmas Wange.

``Ich bin dein Vater.´´

 

 

Kapitel 5

 

Magma wurde schwindlig. ``N-nei..-´´ sie war von Mous gestiegen und stützte sich jetzt an ihr ab.

Sie wieherte laut und schaute dabei den Mann an. Der nickte, hob seine Hand und sagte in einer unheimlichen Stimme: ``Rediisset!´´

Plötzlich gab Mous nach. Magma stolperte. Mous hatte sich in dicken schwarzen Rauch verwandelt.

``Was ist hier los?!´´ schrie Magma und wich ein paar Schritte zurück.

``Beruhig dich Magma.´´ sagte der schwarzhaarige Mann ruhig.

``Ich soll mich beruhigen?´´ rief Magma außer sich. ``Ich bin in ein paar Glühwürmchen hinein geritten und hier gelandet, dann erzählt mir ein Mann den ich noch nie zuvor gesehen habe das er mein Vater ist und jetzt löst sich mein Pferd in Rauch auf!!!´´

``Diabolus.´´

``Was?´´ fragte Magma heiser.

``Mein Name ist Diabolus und ich bin der Wächter der Toten.´´ sagte der Mann.

``Also bist du... der Teufel?´´

``Nein, ich bin einer der Wächter. Es gibt fünf von uns. Mich, den Wächter der Toten, die Wächterin der Lebenden, die Wächterin der Erde, der Wächter des Mondes, der Wächter der Sonne und.. d-die Wächterin der Sterne.´´ Erklärte Diabolus.

Magma hielt sich die Hand an den Kopf, sie hatte Kopfschmerzen.

Wie konnte sie das Glauben? War ER ihr Vater? Immerhin kannte sie ihre Eltern nicht.

``Wer ist meine Mutter?´´ fragte sie langsam.

``Magma ich glaube du muss so einiges erfahren. Komm mit mir.´´

Er streckte Magma die Hand hin und kam näher. Sie überlegte nicht und nahm seine Hand.

Es wurde Hell, weiß und bald war alles weg.

 

 

Kapitel 6

 

Magma spürte wieder Boden unter ihren Füßen. Schöne Stimmen sang ein Lied.

``Custodi luminaria in mundo, sidus vitae enim vivimus. Vita tua est fortitudo et plena devotio. Lorem custodes astra.´´

Wundersamer Weise verstand Magma wovon sie sangen. Von Sternen und beschützen und Wächter.

Es blendete. Sie spürte noch immer die Hand von Diabolus, oder ihres ''Vaters''.

``Wo sind wir?´´ fragte Magma.

``Warte einen Moment, St-ella muss uns erst empfangen.´´

Ich schaute mich um und langsam konnte Magma etwas erkennen. Sie standen mitten in einer Runde Glaskugel, mit weißem glänzendem Boden und Einem Loch ganz oben in der hohen Decke.

``Diabolus,´´ eine sanfte Stimme sprach und eine Hübsche Frau mit braunen, lockigen Haaren kam auf uns zu. ``aus welchem Grund beehrst du uns?´´ fragte sie höflich, doch ihre Abneigung für ihn war deutlich zu spüren.

Sie schaute Magma mit ihren durchdringenden, blauen Augen an. ``Wer ist das?´´ fragte sie Diabolus ohne die Augen von Magma zu lassen. Diabolus gefiel die Frage wohl nicht und Antwortete nicht. ``Ich muss mit Stella sprechen Alae.´´ sagte er.

``Die Wächterin höchst persönlich!´´ stelle Alae fest. Sie ging weiter hinten in den Raum, um einen Tisch herum zu einer Tür die jetzt erschien.

Sie klopfte und die Tür öffnete sich, heraus trat eine wunderschöne Frau mit blonden langen Haaren. Sie hat ein graues Kleid an und eine Glaskugel in der Hand. In der Kugel schweben kleinen Kügelchen die Leuchten. Als sie Diabolus erblick wird sie zögerlich und als sie Magma erblickte bleibt sie komplett stehen. ``Magma. Was macht ihr hier?´´ sagte sie streng, doch ihre Stimme zitterte.

``Stella. Ich glaube Magma braucht eine Erinnerung. Eine die nur du ihr geben kannst.´´ sagte Diabolus langsam und sah Stelle von Kopf bis Fuß an. Es war offensichtlich dass er sie kannte.

``Was?´´ fragte Magma. ``Wovon redet ihr?´´ rief ich beunruhigt.

Stella begutachtete mich liebevoll und seltsamerweise lag in ihrem Blick Reue.

``Gut.´´ sagte sie und schloss ihre Augen.

 

 

Kapitel 7

 

~Ich konnte Stella und Diabolus sehen. Sie lächelten ein kleines Baby an das in Stellas armen lag.

Es hatte grelle graue Augen. Ich erkannte mich selbst, es war unverkennbar.

Ein rotes Licht umgab mich. Eine Tür flog auf und einige Rufe waren zu hören, doch ich verstand nicht was sie bedeuteten. Einige Männer mit Schwertern kamen herein. Stella schrie auf und Diablolus stellte sich schützend vor sie. ``Ich habe euch gesagt ihr werdet sie nicht bekommen!´´ rief Diabolus.

``Es ist euch untersagt, ihr habt ungefähr vier Regeln auf einmal gebrochen!´´ rief der vorderste Mann.

Diablolus legte seinen Arm schützend um Stella. ``Verschwindet!´´ rief er.

Die Männer rückten vor, auf ein Zeichen gingen sie auf Meine Eltern los. Stelle ging einige Schritte zurück und schloss die Augen, sie nahm Diabolus Hand und sie verschwanden.~

 

 

Kapitel 8

 

Magma Schreckte hoch. Alles war wie vor ihrer Erinnerung, es war als wäre keine Sekunde vergangen. Diabolus stand links neben ihr. Stella vor mir. ``Was war das?´´ fragte ich Atemlos. Stella holte tief Luft. ``Die Vergangenheit.´´ sagte sie. ``Die Wächter dürfen sich nicht ineinander verlieben, vor allem durften sie keine kinder bekommen.´´ Diabolus nickte ``Wir haben diese Regeln gebrochen.´´ erklärte er. ``Denn wir haben eine Tochter.´´ Er legte seine Große Hand auf meine Schulter. ``Ich- ich verstehe das nicht, wie konnte ich als Baby da draußen überleben?´´ sagte Magma aufgelöst. Diabolus Miene verfinsterte sich etwas. Stella sah aufgeregt aus. ``Es ist Dakaria.´´ sagte Diabolus. Magma sah ihn komisch an. ``Was ist mit Dakaria?´´ ``Sie ist nicht die für die du sie hälst. Sie kommt aus meiner Welt.´´ sagte Diabolus. Magma riss die Augen auf, was hatte er mit ihrer Freundin gemacht. ``Sie ist ein Geist.´´ sagte er. ``Eine meiner Gehilfinnen. Sie ist praktisch eine Dämonin. Ich habe sie beauftragt auf dich auf zu passen.´´

 

 

Kapitel 9

 

Magma nickte. Das wars. Jetzt konnte sie es glauben denn Dakaria stand vor ihr. Ihre Augen waren Schwarz geworden und ihre Haut grau blass. ``Ihr seid meine Eltern?´´ fragte sie langsam und leise. Stella nickte und ihre blauen Augen wurden grau. Magma umarmte ihre Mutter und sie drückte sie an sich. ``Aber warum habt ihr mich nicht früher zu euch geholt?´´ fragte Magma und ließ Stella los.

Diabolus antwortete: ``Wächter entfalten ihre Fähigkeiten erst wenn sie 15 sind. Deshalb konntest du auch nicht in das Reich eines anderen Wächters.´´

Magma stockte. War sie etwa auch eine Wächterin? ``Ich bin also eine Wächterin?´´

``Nein, noch nicht. erst mit 18 kannst du eine Sein. Aber du hast jetzt schon besondere Kräfte.´´

Stella nickte Diabolus zu um ihn recht zu geben. ``Was für Kräfte?´´ fragte Magma.

``Du hast die Macht über viele Dinge, aber deine eigentliche Macht ist das Feuer, Lava die Sonne, du kannst sie beherrschen, auch Blitze und Vulkane, du musst es nur wollen.´´ erklärte Stella.

``Aber nun´´ fing Diabolus an bevor Magma antworten konnte. ``musst du gehen, wir haben nicht viel Zeit in der Welt der anderen Wächter.´´ Sie nickte. ``Wie komme ich nach Hause?´´ fragte Magma. Stella nahm meine Hand. ``Stell es dir vor, benutze deine Macht, du kannst das.´´

Magma stellte sich die Spitzen Steine vor und im nächsten Moment war sie zurück.

 

 

Epilog

 

Magma ging auf Dakaria zu, ihre Augen waren grau, aber jetzt viel Magma auf wie rauchgrau sie waren. ``Magma.´´ sagte sie, so ruhig wie immer. ``Du bist zurück.´´ Magma nickte. ``Dakaria. Ist das dein richtiger Name?´´ fragte sie. Diesmal nickte Dakaria.

``Du weist jetzt wer du bist, also würst du auch erfahren wer ich bin.´´ Dakaria umarmte Magma, ``Ich bin deine Beschützerin, ich werde immer bei dir sein, solange du mich brauchst.´´

 

Abends setzte ich mich auf einen Runden Stein hinter meiner Höhle. Ich schaute der Sonne zu wie sie hinter den Bäumen versank und dachte an den Wächter der Sonne, Solem. Dakaria und ich hatten Ewig über alles geredet, sie hatte mir einiges erklärt und erzählt.

Jetzt erst wusste ich wer meine Eltern waren, wer Dakaria war und wer ich war.

Und doch hatte ich ein seltsames Gefühl als würde tief in den Wäldern jemand auf mich warten. 

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Kommentare: 2
  • #1

    kreativ-storys (Sonntag, 17 November 2013 17:50)

    Der 2. Teil ''Blick des Waldes'' ist schon in Arbeit und ist bereits beim 4. Kapitel.

  • #2

    ..... (Mittwoch, 22 Januar 2014 14:53)

    SUPER GESCHICHTE!!!!!!!

Meine fertigen Geschichten:

 

Ritt ins Jenseits

 

Blick des Waldes

 

 

Eure fertigen Geschichten:

 

Die Wildnis ruft (von Selly)

 

Scheiß Leben (von Jemandem)