Meine Geschichten

Nun, es ist so weit, der 3. Teil meiner Buchreihe ist in Arbeit. Neue Ereignisse und Doppeltes Glück Ist wieder eine Geschichte von Magma. Ihre Geschichte ist nich nicht verbei. Sie erkennt das sie wirklich eine Wächterin war. 

Sie muss nun große Lasten tragen, denn es ist noch nicht genug das sie zu der Versammlung der Wächter und Weltgeister muss, nein.... auch zwei weitere -nun wie soll ich sie benennen...- wichtige Rollen sind unterwegs.

Doch ließt selbt. Wie immer, für Wünsche und Fragen zu meiner Geschichte hier eintragen. 

Ich freue mich auch über Kommentare, Kritik und Vorschläge. 

Ich hoffe das ihr -schätze ich- wie jedes mal Spaß bei meiner Geschichte habt. 

l.G. Die Autorin

 

Neue Ereignisse und Doppeltes Glück

Magma und James sind vereint, doch dann erfahren sie etwas was ihr ganzes

Leben auf den Kopf stellt. Noch dazu kommt das es eine wichtige Versammlung 

der Wächter und der Weltgeister

Zuletzt ist gleich Doppeltes Glück die Folge. 

Charaktere in dieser Geschichte: Magma, James, Dakaria

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Kommentare: 7
  • #1

    kreativ-storys (Samstag, 14 Dezember 2013 12:00)

    Neue Ereignisse und Doppeltes Glück
    Kapitel 1

    James küsste mich und ich seufzte glücklich. Wir waren seid einigen Monaten zuhause, also ich war zuhause und James war auch hier, bei mir, mit mir.
    So weckte er mich meistens, es war einfach wunderbar. Der Sommer war heiß gewesen, nun würde bald der Herbst kommen. ``Guten Morgen.´´ flüsterte James als er sich von mir gelöst hatte. ``Guten Morgen James.´´ lächelte ich und erhob mich von unserem, nun vergrößertem, Bett.
    Ich zog mir meinen Wams und meine Stiefel an um dann aus der Nische zu treten. Mit einem Armschlänker entzündete ich das Feuer. Ich hatte meine Feuerkünste schon fast perfektioniert. James legte einen Arm um mich. ``Willst du das ich jagen gehe?´´ fragte er.
    ``Ach was, ich glaube wir müssten noch den geräucherten Fisch haben oder?´´ entgegnete ich.
    James ging schnell zu unserem neuen Lagerraum, den er mit Lehm zwischen zwei Felsen gebaut hatte, und schaute nach. ``Ja, wir haben noch reichlich.´´ hörte ich seine gedämpfte Stimme.
    James kam mit mehreren Fischstücken in Blättern wieder und legte sie kurz ins Feuer um sie auf zu wärmen. ``Hast du gut geschlafen?´´ fragte James.
    Ich schreckte hoch. ``Oh- ja habe ich danke.´´ murmelte ich langsam.
    Ich dachte angestrengt nach. Ich wusste nicht was mit mir los war, mir war schrecklich übel und seit einigen Tagen hatte ich mich übergeben. Ich nahm mir den einen Fisch und verspeiste ihn langsam. ``Oh Gott...´´ krächzte ich, ließ den Fisch schnell fallen und rannte hinter einen Stein.
    ``Magma?´´ rief James und ich hörte wie er mir nachgehen wollte. ``Nein bleib we-´´ ich wurde unterbrochen, denn ich übergab mich herzhaft.

  • #2

    kreativ-storys (Samstag, 14 Dezember 2013 12:00)

    Kapitel 2

    Ich saß am Fluss und wusch mich. Der Eklige Geschmack war endlich weg, auch dank ein wenig Pfefferminz. James saß am Ufer und dachte angestrengt nach.
    ``Wir sollten Dakaria holen.´´ sagte er entschlossen. Ich riss die Augen auf.
    Dakaria lebte nicht mehr bei uns, sie kam nur manchmal an einigen Tagen und besuchte uns.
    Oder sie half uns wenn etwas passiert war. Ich seufzte und zog mir wieder meine Stiefel an.
    ``Aber, so werden wir nie selbstständig. Sie hat bestimmt besseres zu tun.´´ ``Magma,´´ begann James langsam und trat an mich heran. ``sie ist immerhin noch deine Beschützerin.´´
    Ich schaute auf den Boden und grummelte. ``Kann sein...´´ begann ich zögernd als ich unterbrochen wurde, von einer, all zu bekannten Stimme. ``Wie kann ich euch helfen?´´
    ``Dakaria?´´ ich schaute zur Seite. Dakaria stand nur wenige Meter von uns entfernt.
    Ich weiß nicht warum aber ich wurde leicht rot und trat einen Schritt von James zurück.
    ``Dakaria.´´ keuchte ich. Ich ging zu ihr und wir umarmten uns schnell. ``Schön das es dir gut geht.´´
    Dakaria nickte, sie war nie jemand der viel Worte gewesen.
    ``Nun?´´ fragte sie erwartungsvoll. James kam endlich, zu meiner Erleichterung, zu uns herüber.
    ``Magma geht es nicht gut, ihr ist übel, sie übergibt sich..´´ ich unterbrach meinen Gefährten schnell. ``Ach was, mir geht es wirklich gut.´´ rief ich viel zu schnell um es glaubhaft klingen zu lassen.
    ``Ich weiß alles, ich sehe euch, und ich weiß auch warum es so ist.´´ entgegnete Dakaria.
    Ich starrte sie an. Ja, sie war eine Dämonin, sie war meine Beschützerin, sie war meine Freundin.
    Dieser Satz hatte sich komisch angehört. ``Wie meinst du das?´´ fragte James aufgeregt.
    ``Kannst du uns helfen.´´ fragte er. Ich knuffte ihn in den Arm.
    ``Mir geht es doch gut.´´ lachte ich unecht. Doch Dakaria ließ sich gewiss nicht täuschen.
    Ihre Augen erleuchteten.
    ``Magma, die Wächter halten eine Versammlung ab, auch die vier Winde und die Wassernymphen werden dort sein, die Wettergeister, Dämonen und weitere Weltgeister werden zusammentreffen. Du musst dabei sein. Magma, es ist deine Pflicht.´´
    Ich riss die Augen auf und ich packte James Hand. Er strich mir mit dem Daumen über die Hand um mich zu beruhigen, doch ich spürte auch seine Aufregung.

  • #3

    kreativ-storys (Samstag, 14 Dezember 2013 12:01)

    Kapitel 3

    ~Es ist deine Pflicht... Es ist deine Pflicht... Es ist deine Pflicht...~ Die Worte von Dakaria hallten unaufhörlich in meinem Kopf wieder. ``Was für eine Versammlung? Was tut man denn dort?´´ fragte James besorgt. Dakaria antwortete in einer seltsamen Stimmlage, ihre Augen waren grell und sie starrte auf einen Punkt weit in der Ferne.
    ``Jedes 5. Jahr treffen sich alle Wächter, die Weltgeister und Dämonen. Sie besprechen was zu besprechen ist. Alles was unter dem himmel vorgeht´´
    Ich runzelte die Stirn. ``Was genau sind die Weltgeister? Die Clans?´´
    Dakaria schüttelte den Kopf. ``Die Weltgeister, die vier Winde, die sieben Wassernyphen und die Geister des Wetters.´´ erklärte sie.
    Ich hielt mir den Kopf, es dröhnte schrecklich. Warum wusste ich nichts über die Welt?
    ``Warum war ich nie auf einer dieser Versammlungen?´´ Dakaria seufzte als wäre sie das erklären leid. ``Du weißt nun seid wie lange das du eine Wächterin bist? Du warst zu jung um an diesen Versammlungen teil zu nehmen. Du bist immer noch nicht volljährig.´´
    Ich lehnte mich an James Schulter. Er küsste mich auf die Stirn. ``Du wirst das hinbekommen, auch wenn du erst 17 bist, ich werde mit dir gehen.´´ Ich lächelte glücklich bei den beruhigenden Worten meines Gefährten. Doch Dakarias Miene verdunkelte sich leicht.
    ``Was ist?´´ fragte James, der es wohl auch bemerkt hatte. ``Du kannst sie nicht begleiten.´´
    ``Warum nicht?´´ fragte ich geschockt. Dakaria schien das erklären leid und stöhnte. ``Weil der Calidas nur für die zu erreichen sind die auch eingeladen sind. Außer natürlich ihr nehmt den langen weg durch das Taal, aber das würde ich euch nicht raten.´´
    James Augen glühten grün. ``Magma ich werde dich begleiten.´´ entschied er sofort.
    ``Jetzt warte doch erstmal, warum sollten wir diesen Weg nicht nehmen?´´ fragte ich Dakaria.
    ``Es ist gefährlich, und es wäre sicher nicht gut für dich jetzt in Schwierigkeiten zu geraten.´´
    ``Und weiter?´´ ich verlor langsam die Geduld, da war etwas was sie uns nicht sagte.
    ``Du erwartest ein Kind...´´ bevor sie zu ende geredet hatte versteinerte ich.
    James sog die Luft ein. Ich stolperte und er hielt mich fest. ``Wir bekommen ein Baby?!´´ fragte er.
    Ich lächelte und fing fröhlich an zu lachen. James küsste mich kurz und starrte meinen Bauch an.
    ``Nein.´´ viel Dakaria schnell ein. ``Ihr bekommt zwei Kinder.´´ verbesserte sie.

  • #4

    kreativ-storys (Samstag, 14 Dezember 2013 18:48)

    Kapitel 4

    ``Was?! Woher weißt du das?´´ fragte ich. James stand wie versteinert neben mir. Dakaria geleitete uns zum Fluss. ``Setzte euch ruhig hin.´´ sagte sie energisch. James schluckte nervös setzte sich dann aber neben mich ins Gras. Das Wasser war an dieser Stelle sehr klar und der Fluss war seicht. Dakaria tippte das Wasser an und ein Bild erschien.
    Zuerst sah ich die sieben Wächter. Meine Mutter und mein Vater, Solem und Terrae, die ich wirklich schon getroffen hatte. Dann waren da aber noch drei Weitere Wächter. Ein Mann mit silbernem Haar und dunklen grau silbernen Augen und eine Frau mit roten lockigen Haaren und braunen Augen. Es waren Vivus die Wächterin der Lebenden und Lunam der Wächter des Mondes.
    Und dann war da noch- ich, die siebte neue Wächterin des Feuers. James nahm erneut meine Hand. ``Das sind die Wächter?´´ fragte er. Ich nickte. Dakaria tippte erneut auf die Wasseroberfläche.
    Neue Gestalten erschienen. ``Das sind die vier Winde. Das ist Tay der Wind des Westens.´´ sie zeigte auf einen jungen Mann mit dunkelbraunen Haaren und braunen Augen.
    ``Das ist Dacey der Wind des Südens. sie ist die älteste der vier Winde. Der Norden ist Veri, Lindja ist der Osten...´´ erklärte Dakaria. ``Dann gibt es noch die sechs Wassernymphen, die sieben Wettergeister und die sieben Hoch Dämonen.´´
    Ich riss die Augen auf. ``So viele Weltgeister gibt es?´´ fragte ich erstaunt. `
    ``Bist du etwa auch eine Hoch Dämonin?´´ fragte James. ``Ruhe jetzt!´´ rief Dakaria mit einer eleganten Handbewegung. ``Das reicht für heute an Aufregung. Ich muss gehen und mit meinen- Gefährten reden.´´ sobald sie das gesagt hatte löste sie sich in Rauch auf. Das letzte was von ihr übrig blieb war das schimmern ihrer Augen das in der Mittagssonne schnell verblasste.
    James nahm mich in den Arm und berührte vorsichtig meinen Bauch.

  • #5

    kreativ-storys (Freitag, 20 Dezember 2013 23:25)

    Kapitel 5
    ``Du wirst nicht alleine gehen!´´ widersprach James erneut. Ich seufzte. Ich saß im Schatten eines Baumes und James grub eine Knolle aus. Wir waren im Wald. Seid ich mit James zusammen war waren wir viel öfter hier, er fühlte sich hier geborgener und seiner Heimat verbundener.
    Seine Waldgrünen Augen waren noch immer so verzaubernd wie damals als wir uns kennengelernt hatten. Sie strahlten mich nun flehend an.
    ``James, mir wird nichts passieren, ich bin eine Wächterin!´´ James setzte sich neben mich und küsste mich. ``Aber ich meine... du müsstest nicht nur auf dich aufpassen-´´ fing er an und schaute auf meinen Bauch. ``Ich umklammerte James Arm und legte meinen Kopf auf seine Schulter.
    Sein Oberarm war muskulös und doch weich, er war warm und bei ihm fühlte ich mich geborgen, ich wollte auch nicht alleine gehen.
    ``Dir ist klar das ich dich nicht alleine gehen lassen werde oder?´´ Ich nickte und seufzte.
    ``Wie kommen wir zu diesem... Calidas?´´ fragte ich. James lächelte glücklich.
    James beugte sich zu mir und küsste mich. Ich seufzte in seinen Mund hinein und er drückte mich gegen den Baumstamm. Ein Vogel zwitscherte als würde er unsere Knutsch-geräusche überdecken wollen. Bei dieser Lorstellung lachte ich und löste mich von James. Er nahm mich in den Arm. ``Ich werde überall mit dir hingehen.´´ sagte er leise.
    ``Ich weiß.´´ hauchte ich in James Ohr und lehnte mich gegen ihn.

  • #6

    kreativ-storys (Dienstag, 24 Dezember 2013 14:37)

    Kapitel 6
    Am nächsten Morgen weckte mich Dakaria. Wir saßen am Fluss und sie versuchte mir einzureden alleine zum Calidas zu gehen. Calidas war der Versammlungsberg, wie Dakaria es mir erklärt hatte lag er hinter einem Taal und einem Gebirge. Es war ein gefährlicher weg den Wächter nicht bewältigen mussten, sie konnten sich -wie hatte Dakaria es mir erklärt?- tele portieren.
    ``Du weißt nicht was dort lauert, es könnte alles passieren, ihr müsst alle möglichen Gefahren trotzen... bitte. Es könnte euch so viel passieren.´´ sagte Dakaria aufgebracht.
    Ich hatte sie nur selten so gesehen. ``Bitte, versuch es erst gar nicht. James und ich werden zusammen gehen! Und auch wenn ich James bitten würde mich alleine gehen zu lassen... Ich meine uns-´´ sagte ich und berührte meinen Bauch. ``Er würde es nicht zulassen.´´
    Dakaria nickte und seufzte. ``Ja.´´ gab sie zu. ``Muss wohl stimmen.´´
    ``Magma,da bist du ja.´´ rief eine Stimme von hinten. Es war James. Ich sprang auf und ging zu ihm.
    Er hielt mich fest. ``Halt warte, nicht so rum springen!´´ hastete er und schaute auf meinen Bauch.
    Ich rollte mit den Augen. ``James, es wird schon nichts passieren.´´ beruhigte ich ihn.
    Er küsste mich flüchtig und schaute dann zu Dakaria. ``Dakaria, schön das du hier bist, dann kannst du uns gleich sagen wie wir zu diesem Berg kommen!´´ Dakaria gesellte sich zu uns und atmete ein paar mal tief ein und aus.
    ``Ihr müsste durch den Wald, über die Berge, nach Westen, nicht ans Meer. Dann kommt ihr irgendwann in ein Taal aus Stein, eine Schlucht und ein Fluss trennen euch von einem weiten Wald. hinter diesem Wald ist dann der Berg, ihr werdet ihn finden. Aber ihr müsst bald dort sein. Ihr habt nur drei Tage Zeit.´´ erklärte Dakaria mühsam.

  • #7

    kreativ-storys (Dienstag, 21 Januar 2014 13:45)

    Kapitel 7
    Die Sonne schien auf mein Gesicht. James umarmte mich von hinten und ich schreckte aus meinen Gedanken hoch. ``Hast du alles?´´ fragte er leise.
    ``Klar.´´ murmelte ich und befreite mich aus seiner Umarmung. Ich nahm meinen Leder Gürtel und schnallte ihn mir um. Ebenso nahm ich meinen Lederrucksack und hievte ihn auf meine Schultern.
    Das war alles was ich trug, James bestand darauf das er den Rest nahm.
    Es war früh morgens, die Sonne war gerade erst aufgegangen. Dakaria gab mir ein Stück Pergament. Es war eine Karte... Links war das Meer, der Wald und in der Mitte die Berge.
    ``Dort kannst du das Taal sehen, dort ist die Schlucht und da drüben ist die Brücke.´´ erklärte sie.
    ``Den Calidas könnt ihr hier nicht sehen, dafür müsst ihr noch weiter nach Westen, ich muss nun gehen und zu meinen Schwestern. Viel Glück.´´ sagte sie und löste sich in Rauch auf.
    James nahm meine Hand. ``Wir müssen gehen.´´ sagte er.
    Ich schaute zu Mous. ``Sie wird uns bis zum Wald bringen.´´ beschloss ich.
    Wir stiegen auf und Mous schnaubte verärgert als James sein Gepäck auflud.
    Wir ritten nach West-Norden. Ich schaute auf die Karte, wie es aussah würden wir lange unterwegs sein. In schnellem Tempo ritten wir bis zum Waldrand. ``Gut Mous, pass auf dich auf.´´ flüsterte ich meinem Pferd zu und streichelte sie. Mous schnaubte, drehte sich um und preschte davon.
    ``Alles ok?´´ fragte James. ``Natürlich.´´ sagte ich ruhig und schaute auf die Karte.
    Wir mussten zum Taal. Gut... also los gehts.
    ``Bereit?´´ fragte James. Ich umarte ihn und küsste ihn. ``Ja.´´

Meine fertigen Geschichten:

 

Ritt ins Jenseits

 

Blick des Waldes

 

 

Eure fertigen Geschichten:

 

Die Wildnis ruft (von Selly)

 

Scheiß Leben (von Jemandem)